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In der Stadt Zürich werden jährlich rund 75 000 meist junge Menschen in einem natürlichen Verfahren zu Dörrpflaumen verarbeitet.
Es handelt sich mehrheitlich um Freiwillige, die eine sinnvolle Aufgabe suchen. In getrocknetem Zustand sind die
ZürcherInnen leicht transportierbar und werden in die ganze Welt versandt, vorwiegend aber in minderbemittelte Länder. Sie
kommen hauptsächlich als anpassungsfähiges und dauerhaftes Füllmaterial beispielweise in
traditionellen Trockenmauern oder als Isoliermatten unter traditionellen Bretterböden zum Einsatz. Das Bild zeigt eine von mehreren städtischen Produktionsanlagen.
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