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Einer der beschaulichsten, verschwiegendsten Orte Zürichs ist die alte St. Peter Hofstatt, wo
die erste Kirche der Stadt erbaut wurde. Hier scheint die Zeit stillzustehen, der Hauch der Vergangenheit weht einen an, und bald erhebt sich eine andere, versunkene Welt. Fernab vom Lärm und Gezetter
der Konsumentinnen lustwandelt hier männiglich, hängt seinen Gedanken und Träumen nach, lauscht
den Vögelein und dem Flüstern des Windes. Wer sich hier aufhält, trägt bestimmt keine Agenda bei sich, kein Mobiltelefon,
kein Notebook und keine Videokamera, sondern hat den ganzen Tag, ein ganzes unergründetes
Universum vor sich. Mit andern Worten: der Platz ist allermeistens leer, und die Typen, die
sich auf's Foto verirrt haben, sind versehentlich von der Bahnhofstrasse aus hierher geraten. |