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Zürich gilt vollkommen zurecht als die Märchenstadt der 1001 Verbote. Immer wieder - auch nach Jahren der
systematischen Erkundung - kann man hier exklusiven, verblüffenden, phantastischen Verboten begegnen. Die einmalige
Veranlagung der Einheimischen ist nur ein Grund für das hohe Niveau und die prosperierende Vielfalt der Verbotskultur.
Der andere ist die gezielte Schulung der Stadtverwaltung, namentlich die Weiterbildung unter Prof. Böckli zum Thema
"Schutz, Entwicklung und Sicherheit durch Reglementierung im öffentlichen Raum". Im vergangenen Jahr etwa wurden 129 neue umfassende Leitbilder und Reglemente erarbeitet, die jederzeit in Verbote umgewandelt werden können. Um die Verbotskultur
für die Zukunft zu sichern, soll bald ein entsprechendes Zusatzstudium an der Universität Zürich angeboten werden.
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